Vanessa Vuth: Daddy, mach mir einen Balg

zuletzt bearbeitet am 8.7.2019, Lesezeit etwa 3 Minuten

Kann die Liebe einer Tochter irren?

Übersicht:

Vanessa Vuth: Daddy, mach mir einen Balg

Die 18-jährige Sofia kümmert sich liebevoll um ihren Dad, nachdem ihre Mom die Familie mit einem jungen Liebhaber verlassen hat.

Doch wird ihr Dad Sofias Gefühle erwidern?

Wird er Sofias größten Wunsch erfüllen und sie mit seiner Crème befruchten?

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Interview mit Sofia

Sofia, wie kam es, dass Du Dich zu Deinem Dad auch körperlich hingezogen gefühlt hast?

Sofia: Ich liebe meine Eltern, wie es eine Tochter denke ich normalerweise tut. Mir selbst fiel zuerst gar nicht auf, dass die beiden Probleme miteinander hatten. Ich denke, als Tochter achtet man nicht so sehr darauf, ob im Schlafzimmer der Eltern Stöhnen und Rumpeln zu hören ist.

Es kam für Dich also überraschend, als Deine Mom ihre Koffer gepackt und mit einem jungen Liebhaber fortgegangen ist?

Sofia: Absolut. Dad war am Boden zerstört. Auch er schien nichts bemerkt zu haben.

Warst Du Deiner Mom böse?

Sofia: Sehr. Ich schäme mich noch heute dafür, dass ich sie als Schlampe bezeichnet habe. Aber damals habe ich so empfunden.

Heute siehst Du das anders?

Sofia: Ich begreife Mom heute viel besser als damals. Wir sind uns näher. Ich kann für mich persönlich jetzt einfach nachempfinden, wie wichtig gelebte Sexualität ist. Damals spürte ich zwar auch schon die Lust, mit einem Mann zu schlafen. Aber ich ahnte nicht einmal, wie sehr man sich nach diesen Zärtlichkeiten sehnen kann, wenn sie einem verwehrt werden.

Dein Dad hat Deine Mom nicht mehr angerührt?

Sofia: Mein Dad trägt mit Sicherheit so viel oder so wenig Schuld wie meine Mom am Zerbrechen ihrer Ehe. Ich glaube, die beiden hatten sich einfach auseinandergelebt. Es war nur eine Frage der Zeit, bis einer von ihnen einen neuen Partner kennenlernen würde.

Es war also Deine Mom, die gegangen ist. Du hast sehr schnell ihre Rolle übernommen.

Sofia: Ich habe geputzt, gekocht, gewaschen. Ich habe es für meinen Dad getan. Er war am Boden zerstört.

Fühltest Du Dich missverstanden?

Sofia: Von wem?

Von der Gesellschaft.

Sofia: Die Gesellschaft kann mich mal. Was verstehen die Leute schon davon, was in meinem Dad oder mir vorgeht? Wie wollen diese Leute sehen, wie sehr wir uns lieben? Was maßen sich diese Menschen an, über uns zu urteilen?

Zum Glück war Deine Freundin Belinda für Dich da.

Sofia: Es war eine sehr schwierige Zeit. Ohne Belinda hätte ich es wohl nicht geschafft. Sie hat mich stets bei meinen Plänen unterstützt.

Ohne Deiner Geschichte vorgreifen zu wollen: Bereust Du Deinen Entschluss, aktiv auf Deinen Dad zugegangen zu sein?

Sofia: Keine Sekunde. Unsere Liebe ist einzigartig.

Vielen Dank für das Gespräch, Sofia

Mehr über Sofia und ihren Dad gibt es in Vanessa Vuths Buch zu lesen.

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