Potenzmittel im Trinkwasser von Groß-­Geilstadt

zuletzt bearbeitet am 19.4.2021, Lesezeit etwa 2 Minuten

»Sie treiben es wie die Karnickel«, warnt die Polizei.

Durch einen Verkehrsunfall ist das Trinkwasser in Groß-Geilstadt mit Potenzmitteln verunreinigt.

Vergangenen Freitag kam es im Wasserschutzgebiet von Groß-Geilstadt zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Ein Transporter der Pharmafirma „Blaue Pillen machen geil“ kam aus bislang unbekannter Ursache von der Straße ab. Der Lkw stürzte einen Hang hinunter. Dabei wurden die Pillentanks aufgerissen.

Durch den starken Regen lösten sich die Potenzpillen auf und sickerten ins Grundwasser.

Die herbeigeeilten Feuerwehren konnten den Fahrer unverletzt aus der Kabine retten. Leider gelang es nicht, unter dem sintflutartigen Wassereinbruch die Tabletten zu bergen.

Die sofort durch das Gesundheitsamt veranlasste Wasserprobe kam zu erschütternden Messwerten.

Wie unsere Zeitungsredaktion erfuhr, weist das Wasser eine Belastung auf, die einhundertmal so hoch ist wie die Maximaldosis für einen Deckhengst.

Polizeibeamte berichteten von sündhaften Zuständen im Ghetto. Männer wie Frauen fielen übereinander her und begatteten sich.

„Das gibt viele Bälger“, meinte der Leiter der Polizeidirektion Ghetto. „Wir erwarten in neun Monaten eine Überlastung der Kreissäle.“

Sanitäter und herbeigerufene Ärzte versorgten notfallartig wunde und hemmungslos geschundene, primäre Geschlechtsmerkmale.

„Sie trieben es wie die Karnickel“, meinte Sanitäter und selbsternannter Hilfspolizist Nikolaus B. „Es war schlimmer als auf dem Oktoberfest.“

Der Pfaffe war sofort vor Ort. „Sodom und Gomorra waren dagegen Orte der Keuschheit.“

Im Ghetto, dem Zentrum des sündigen Lebens von Groß-Geilstadt, ist das Laster eigentlich zuhause. „So ein Gerammel habe ich in all den Jahren noch nicht gesehen“, erklärte der schwarzafrikanische Manager des Mombasa-Inn, ein heruntergekommener Edelpuff, der auch viele Lokalpolitiker zu seinen Kunden zählt. „Die Dirnen nehmen nicht einmal mehr das Geld der Kunden, sondern legen sofort los.“

Das Gesundheitsamt Groß-Geilstadt hat deshalb eine Abkochanordnung für das Trinkwasser im Versorgungsgebiet im Ghetto erlassen.

Es handelt sich bei der Anordnung um eine vorübergehende und vorsorgliche Maßnahme zum Schutz der Gesundheit der betroffenen Bürger.

Die Bürger sind aufgefordert, bis zur Aufhebung des Abkochgebotes folgende Anweisungen des Gesundheitsamtes befolgen:

  • Leitungswasser nicht oder nur abgekocht trinken.
  • Dazu das Wasser sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen lassen.
  • Für die Zubereitung von Nahrung und zum Reinigen offener Wunden ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwenden.
  • Das Leitungswasser darf für andere Zwecke ohne Einschränkung genutzt werden.

Die Polizei rät allen Einwohnern von Groß-Geilstadt, sich vom Ghetto fernzuhalten und nur mit Keuschheitsgürtel das Haus zu verlassen.

Unsere Zeitung wird Sie informieren, sobald das Abkochgebot wieder aufgehoben wird.

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